TH – Unfallstelle absichern / ausleuchten
Veröffentlicht amErneut kam es zu einem Verkehrsunfall. Die Einsatzstelle im Gleisbereich wurde abgesichert.
Erneut kam es zu einem Verkehrsunfall. Die Einsatzstelle im Gleisbereich wurde abgesichert.
Auf dem Rückweg von der Hauptwache kam unser MTW an einer Unfallstelle im Oststadtkreisel vorbei. Beim Spurwechsel kam es zu einem Auffahrunfall, ein Fahrzeug drehte sich und kam entgegen der Fahrtrichtung an einer Ampelanlage zum Stehen. Ein weiteres Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit. Die Unfallstelle wurde bis zum Eintreffen der Polizei gegen den fließenden Verkehr […]
Die Wasserzufuhr wurde abgestellt und das Wasser mittels I-Sauger aufgenommen.
Im 1. OG eines Mehrparteienhauses tropfte Wasser von der Decke. Die darüberliegende Wohnung wurde durch die Feuerwehr geöffnet und die Hauptwasserzufuhr abgestellt. Teile, die von der Decke zu fallen drohten, wurden im Anschluss sicher entfernt.
Mehrere Bauzaunelemente, die in den Fußweg ragten wurden mittels Kabelbinder gesichert.
Kurz nach unserem Ausrücken stellte die ILS Karlsruhe fest, dass die Einsatzstelle auf Gemarkung Knielingen lag. Daraufhin wurde die Abteilung Knielingen alarmiert und wir konnten die Anfahrt abbrechen.
Entgegen der Notrufmeldung konnte vor Ort lediglich ein Auffahrunfall festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde dem Rettungsdienst und der Polizei übergeben.
Lose Dachziegel und ein abgebrochener Ast wurden über die Hubrettungsbühne entfernt. Der Bereich im Innenhof wurde durch die Feuerwehr abgesperrt.
Es wurde eine im Rhein treibende Person gemeldet. Gemäß Einsatzplan für den Abschnitt des Rheins entlang der Karlsruher Gemarkung wurden mehrere Abteilungen der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert, um den Rhein landseitig auf kompletter Länge abdecken zu können. Des Weiteren unterstützen auf dem Rhein neben der DLRG mehrere anliegende Gemeinden mit ihren Booten zum Bilden einer Suchkette. […]
Durch den diensthabenden ELD der Westwache wurde die Einsatzstelle des Vortages in der Günther-Klotz Anlage erneut kontrolliert. Die Maßnahmen der Feuerwehr wurden fortgesetzt, einige tote Fische geborgen und mehrere noch lebende Fische in die Alb umgesiedelt. Ein Verbindungskanal wurde ausgiebig mit Wasser gespült.